22537
post-template-default,single,single-post,postid-22537,single-format-standard,stockholm-core-1.0.8,select-child-theme-ver-1.0.0,select-theme-ver-5.1.4,ajax_fade,page_not_loaded,menu-animation-underline,wpb-js-composer js-comp-ver-6.0.3,vc_responsive

Weniger Stress im neuen Arbeitsjahr

Stuttgarter Zeitung, Leila Haidar, 7. Jan. 2017

Vorsätze. Weniger gestresst,  motivierter und gesünder – gute Vorsätze für die Arbeit. Ein paar Tipps, wie der Arbeitstag gesünder gestaltet werden kann.

Autogenes Training, Muskelentspannung, Massagen – das kann Schreibtischarbeitern helfen loszulassen. Der Körper wird weicher, Verspannungen lassen nach. Heidrun Link glaubt, dass das ellein nicht reicht. „Entspannungsübungen setzen bei den Symptomen an. Die eigentliche Ursache für unseren Stress ist aber die Überforderung des Gehirns“ sagt die Gehirnfitnesstrainerin. In unserem Alltag ist der Denkapparat vergleichbar mit einer Straßenbahn. An jeder Station steigen neue Menschein ein, es wird immer enger und die Gänge sind verstopft. Aber es steigt keiner mehr aus. Im übertragenen Sinne mute man den grauen Zellen zu viel gleichzeitig zu. Diese können die Fülle an Eindrücken und Informationen nicht mehr verarbeiten. Das führt zu Stress. Die Gänge müssen aber entleert werden, damit die Schaltzentrale unseres Körpers wieder voll funktionsfähig ist. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

No Comments

Post a Comment